Meine therapeutische Haltung


Ich arbeite mit sehr unterschiedlichen Männern, gemeinsam ist ihnen meistens:
sie merken etwas ist nicht gut so wie es ist und sie wollen etwas verändern, 
damit es anders wird- besser.

Der Unterschied von Mann zu Mann erscheint mir persönlich bedeutsamer und anders als alle Klischees es beschreiben wollen, auch wichtiger als die Unterschiede zwischen Mann und Frau und Jung und Alt.

Manche Weltsichten finde ich persönlich eine problematische Falle in die Männer geraten können, aber die meisten klischeehaften Beschreibungen von dem Umgang mit Gefühlen bei Männern sind ein Konstrukt ,das nicht der Realität entspricht die ich beobachte. 
Männer sind anders und brauchen deshalb eine  offene unvoreingenommene therapeutische Haltung.

Probleme, die in Beziehungen entstehen, in der Sexualität sich zeigen, in der Lebensweise entwickeln, können systemisch und emotional bearbeitet werden.

Ich orientiere mich bei meiner Arbeit nicht an festgelegte Vorgehensweisen, sondern an der jeweiligen Person und ihrer Situation. 
Meine Arbeit ist von unterschiedlichen therapeutischen Richtungen inspiriert
 (manchmal sogar von Ergebnissen aus der neueren Hirnforschung).

Meine Ausbildung ist eine systemische,
aber Weiterbildungen und Arbeitserfahrungen bereichern und beeinflussen und verändern meine Arbeit.

Mir geht es darum, dass sich eine gelernte emotionale Haltung verändern kann und daß, 
das Zusammensein mit anderen Menschen dadurch variiert werden kann-
was vielleicht anders ist und besser.